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Terrassendielen Unterkonstruktion aus Aluminium

Terrassendielen Unterkonstruktion aus Aluminium

Wenn Sie beschließen, eine Holzterrasse auf Ihrem Grundstück zu errichten, müssen Sie zahlreiche Entscheidungen treffen. Mit der Auswahl und dem Kauf des Holzes allein ist es noch längst nicht getan. Es stehen viele weitere Punkte an, bei denen Ihre Meinung gefragt ist: In welche Richtung werden die Holz Terrassendielen verlegt? Erfolgt die Befestigung der Holz Terrassendielen mit Schrauben oder Clips? Und – ganz wichtig – woraus soll die Unterkonstruktion bestehen, aus Holz oder Aluminium? Die Materialien bringen unterschiedliche technische Eigenschaften mit, nach denen sich nicht zuletzt die Verarbeitung, die Haltbarkeit und die Kosten richten. Es lohnt sich also, einen genaueren Blick auf die einzelnen Werkstoffe zu werfen. Im folgenden Beitrag schauen wir uns die Vor- und Nachteile einer Unterkonstruktion aus Alu-Profilen mal etwas näher an.

Inhaltsverzeichnis

  1. Grundsätzliche Informationen zur Unterkonstruktion einer Holzterrasse
  2. Was ist eine Aluminium Unterkonstruktion?
  3. Die Vorteile einer Unterkonstruktion aus Aluminium
  4. Die Nachteile einer Unterkonstruktion aus Alu
  5. Fazit: Ist eine Unterkonstruktion aus Aluminium die richtige Wahl für Sie?

1. Grundsätzliche Informationen zur Unterkonstruktion

Damit Sie auf dem Weg zu Ihrer Holzterrasse bestens vorbereitet sind und die richtigen Entscheidungen treffen, schauen wir uns noch einmal an, warum die Unterkonstruktion so wichtig ist: Sie trägt die Holz Terrassendielen und bildet somit die Basis des Freisitzes. Der beste Bodenbelag ist nichts wert, wenn die Tragbalken der Unterkonstruktion nicht stabil genug sind oder schon nach wenigen Jahren verrotten. Sie sorgt für einen festen Stand, korrekten Wasserablauf, gleicht Unebenheiten aus und verhindert den Kontakt der Holzdielen mit dem nassen Erdboden. Für die unterschiedlichen Voraussetzungen – etwa den Bau der Terrasse auf einem Rasenstück oder auf einem befestigten Untergrund – gibt es verschiedene Arten von Unterkonstruktionen und Vorgehensweisen bei der Errichtung des Fundaments.

Prinzipiell sind Holz oder Aluminium als Materialien für die meisten Gegebenheiten geeignet. Am allerwichtigsten ist: Die Dauerhaftigkeit beziehungsweise Haltbarkeit der Unterkonstruktion sollte der des Belags, also der gewählten Holzart für die Terrassendielen, entsprechen. Hartholz verlangt nach ebenso harten Tragbalken oder alternativ Aluminium. Für Dielen aus einem weichen Holz verwenden Sie auch eine Unterkonstruktion aus Weichholz. Beide Komponenten sollten eine ungefähr gleich lange Lebensdauer und Längenausdehnung aufweisen, denn eines steht fest: Die Unterkonstruktion unter einer bestehenden Terrasse auszutauschen und zu erneuern, ist mit sehr viel Aufwand verbunden.

2. Was ist eine Aluminium Unterkonstruktion?

In Fachkreisen wird meistens von Alu-Profilen gesprochen. Die Stangen sind in verschiedenen Aufbauhöhen erhältlich und besitzen einen integrierten Schraubkanal. Dadurch kann die Decklage aus Holz mit Schrauben oder Clips gleichermaßen gut befestigt werden. Was die Länge betrifft, können die einzelnen Profile problemlos mit einer Kappsäge oder einer Metallhandsäge auf die erforderliche Größe zugeschnitten werden. Weitere Konstruktionsteile, wie zum Beispiel Winkel, Kopplungen oder Anker, sollten aus Edelstahl bestehen. Eine Aluminium Unterkonstruktion ist übrigens ein Allrounder, denn sie ist mit allen Belägen kompatibel.

3. Die Vorteile einer Unterkonstruktion aus Aluminium

Es gibt viele Gründe, die für eine Verwendung des Leichtmetalls anstelle von Holz sprechen. Aluminium zeigt sich zum Beispiel unbeeindruckt von Feuchtigkeit und verrottet nicht. Und Nässe kann unter der Holzterrasse nie ganz ausgeschlossen werden. Weiterhin kommt es weder zum Splittern noch zum Reißen der Oberfläche, ein Aspekt, der beim Naturwerkstoff häufig auftaucht. Im Gegensatz zu Holz neigt Aluminium auch nicht zum Verziehen. Das erlaubt eine präzise Verarbeitung und erleichtert unter anderem den Bau einer Rahmenkonstruktion. Und damit nicht genug, Alu ist außerdem feuerfest, denn es gehört zur Brandschutzklasse A1. Dank all dieser Vorteile erweist sich eine Aluminium Unterkonstruktion als besonders formstabil und lange haltbar.

4. Die Nachteile einer Unterkonstruktion aus Alu

Aluminium ist die ideale Wahl als Basis für alle Holzterrassen – vorausgesetzt, Geld spielt keine Rolle… Die höheren Kosten sind im Grunde genommen der einzige Nachteil, den das Leichtmetall mitbringt. Doch wie so oft, muss man den Preis in Relation zu dem setzen, was man bekommt: eine dauerhafte Unterkonstruktion. Die höheren Investitionskosten für die Unterkonstruktion zahlen sich also aus.

5. Fazit: Ist eine Konstruktion aus Aluminium die richtige Wahl für Sie?

Wie bei jeder anderen Investition auch, sollten Sie sich beim Bau einer Holzterrasse im Vorfeld gut überlegen, wie viel Geld Sie wofür ausgeben möchten. Eine Unterkonstruktion aus geeignetem Holz bildet eine solide Basis. Auf Nummer sicher gehen Sie mit Aluminium. Insbesondere dann, wenn Sie glatte Harthölzer in Kombination mit unsichtbaren Befestigungsclips verlegen möchten. Das Metall ist leicht, lange haltbar, absolut eben und gerade, dimensions- und formstabil, sehr belastbar, widerstandsfähig und flexibel einsetzbar. Es hält selbst dort stand, wo keine gute Durchlüftung gewährleistet werden kann oder die Gefahr von Staunässe gegeben ist. Die Schrauben der unsichtbaren Befestigungsclips lassen sich direkt in Alu ohne Vorbohren zu schrauben. Die Rahmenbauweise (alle 4 Seiten sind geschlossen) hat sich beim Aufbau einer Terrasse dabei bestens bewährt.

 

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